KleineGrueneMonster

Naturkosmetik. Naturseifen. Bewusster Konsum. Kleine grüne Monster und was sonst noch dazwischen kommt.


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Ein entspannter Start ins neue Jahr 2016 – be happy! Alles andere kann warten…

Neujahr 2016 Wellness Entspannung Meditation by_creantion_pixelio.de

creantion / pixelio.de

Das Wichtigste zuerst: Euch allen ein wunderschönes, neues Jahr 2016, voller Glück, Freude und Schabernack 🙂

Ein neues Jahr beginnt. Auch wenn jedem Morgen ein Neuanfang innewohnt, so hat für mich Neujahr doch irgendwie immer etwas Magisches, Reinigendes. Man zieht Bilanz. Was hat das vergangene Jahr gebracht? Welche Höhen und Tiefen durfte man erleben? Wo konnte man wachsen, welche Rückschläge wurden kassiert?

Mein größtes Ereignis im vergangenen Jahr war mein Jobeinstieg, schön und anstregend zugleich. Ich lerne jeden Tag sehr viel, und bin dankbar für die Möglichkeiten, die sich mir nun bieten. Auf der anderen Seite – Wer, verdammt noch mal, hat die 40 Stunden Arbeitswoche erfunden? Es bleibt so wenig Zeit für die anderen Dinge des Lebens. Die für mich passende Symbiose zu finden wird meine Aufgabe für 2016.

Ich stöbere gerne in den kleinen Artikeln der englischen Website mindbodygreen. Hier geht es um Themen wie Entspannung, Meditation und Wellness, aber auch Essen, Leben und Fitness. Einfach mal abschlaten und sich inspirieren lassen. Unter dem Slogan „10 minutes a day. 31 days. A brigther you.“ bekommt ihr im Januar jeden Tag einen neuen Tipp, mit dem Ziel, die Welt (und dich!) ein bisschen glücklicher zu gestalten. Tag 1 startet mit einer 3 Minuten Meditation für jeden Morgen.

Challenge accepted, ich mache mit! Schaden kann es ja nicht 🙂

Auch schön: 12 Rituale in den ersten 12 Tagen des neuen Jahres, um Reichtum und Glück ins neue Jahr einzuladen. Diese kleinen Rituale habe ich letztes Jahr gemacht, dieses Jahr vielleicht wieder.

Wie geht es euch? Habt ihr Rituale, die ihr zu Neujahr ausführt? Habt ihr Vorsätze oder spezielle Ziele für das neue Jahr? Oder geht ihr alles ganz gelassen an und schaut einfach, was auf euch zukommt?

 

 

 

 

 


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Mini-Doku von : Pestizide in Obst und Gemüse

Doku Pestizide Obst und Gemüse

Rainer Sturm / pixelio.de

Dass sich Pestizide, diese kleinen gelben Monster, hochgradig domestizierte Mittelchen, liebend gern und in fragwürdiger Kombination und Konzentration bevorzugt auf konventionellem Obst und Gemüse niederlassen, das ist weithin bekannt. Warum sehe ich mir dennoch eine weitere Doku an, diesmal vom Ersten, bei plusminus?

Erstens: Sie ist mit ihren knapp 14 Minuten schön kurz.

Zweitens: Auch von Bauern in Deutschland ist die Rede, eine Thematik, mit der ich mich bisher nur begrenzt auseinandergesetzt habe.

Und schließlich drittens, der für mich wichtigste Grund: Um mir die Problematik immer wieder vor Augen zu führen. Und um nicht zu vergessen, dass neben meinem Körper, neben der Ackerflächen und Nutztieren auch immer der Mensch, der produziert, für mich leidet. Auch hier, in Europa, in Deutschland. Damit meine Äpfel und Tomaten so schön billig produziert werden können. Und doch – ich bin, was ich esse. Jeder Bissen, der in meinen Körper gelangt, wird verstoffwechselt und landet irgendwo in irgendeiner Zelle meiner selbst.

Den Videobeitrag findet ihr hier, den dazugehörigen Artikel für Eilige gibt es hier.

Puh. Und jetzt, alles bio, oder was? Wer nicht hardcore, mit wehenden Fahnen und Siegesgesängen sein Leben komplett auf ökologisch angebautes Obst- und Gemüse umstellen will oder kann, dem sei die Bekanntschaft mit den Clean Fifteen und dem Dirty Dozen angeraten, die 15 Früchte mit der geringsten und die 12 Früchte mit der höchsten Pestizidbelastung.


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DIY Haarmaske aus Kokosöl: Fettnäpfchen wider Willen

DIY Haarmaske Kokosöl Bad Hair

Lange nichts gehört von den kleinen grünen Monstern, die in meinem Kosmetik-Schrank ihr Unwesen treiben! Denn: seit 1. Juli habe ich endlich endlich einen neuen, spannenden Job gefunden, der mir erstmal viel Einarbeitung abverlangt und die Monsterchen momentan noch etwas schweigsam macht.

Fettnäpfchenalarm!! Am Abend vor meinem ersten Arbeitstag im neuen Job wollte ich meinen Haaren und der Kopfhaut einen Extrakick Pflege gönnen, für den glänzenden Auftritt am nächsten Tag. Wir wissen ja, Kokosöl ist supertoll für sämtliche Haut- und Körperbelange. Deswegen sollte eine Haarkur für Glanz und Geschmeidigkeit sorgen. Also habe ich das pure Kokosöl Esslöffelweise (!!verrückt!!) entnommen, hopps, drauf auf den Kopf und rein in die Spitzen damit. Haare und Kopf in ein Handtuch eingepackt und einwirken lassen. Dann folgte das große Ausspülen… Weiterlesen


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3Sat Doku: Macht Besitz glücklich?

Macht Besitz glücklich?

Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Vor ein paar Tagen kam auf 3Sat eine kleine Doku mit der Fragestellung, ob und in welchem Maße Besitz glücklich macht. Eine Antwort liefert sie nicht, doch den ein oder anderen Gedankenanstoß, ohne dabei belehrend mit dem Zeigefinger zu wedeln. Da es eh viel zu warm für anstengende Dinge ist, lehnt euch zurück, legt die Füße hoch und lasst euch mitnehmen auf eine Reise durch Deutschland, zu den verschiedensten Persönlichkeiten und der Jagd nach dem, was glücklich macht.

Hier gehts zum Video in der 3Sat Mediathek. Schnell sein, das Video ist hier nur noch bis 10. 07. abrufbar. Länge ca. 45 Min.

Hier findet ihr einen Übersichtsartikel zur Doku.

Was macht euch glücklich?


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DIY Duftsteine aus Soft Ton ganz einfach selbst gemacht

DIY Duftsteine aus Soft TonSynthetische Duftmischungen, wie es sie so häufig in diversen Geschäften für Wohnaccessoires zu finden gibt, mag ich persönlich so gar nicht. Sie kratzen in der Nase und im Hals, bringen mich zum Husten oder schlagen mir auf den Magen. Ganz naders als natürliche Duftmischungen aus rein ätherischen Ölen. Diese zaubern einen zarten Frischeduft in der Wohnung ohne die Nebenwirkungen der synthetischen Produkte. Damit der Duft der Mischung sich angemessen entfalten kann, brauchts ein bisschen Ton zum Beträufeln, im Idealfall einen Duftstein. Solche Duftsteine habe ich nun vor kurzem selbst gemacht. Es ging kinderleicht!

Die duften Steine sind schnell geformt und kommen ohne Hitze im Brennofen daher. Alles was ihr dafür braucht, ist Soft Ton, mindestens 48 Stunden Trockenzeit und nach Belieben Silikonformen für Minimuffins oder Pralinen, um den Steinen ein blumiges Äußeres zu verleihen. Weiterlesen


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Provida Living Nails Unterlack – Bunte Nägel ahoi!

Provida Living Nails Unterlack Review

Provida Living Nails Unterlack umgeben von Heidelbeeren. Warum Heidelbeeren? Ganz einfach. Heidelbeeren fetzen! Und der Unterlack auch.

Ich gebe zu, ich stehe drauf – Fingermalfarben für Große! Da Nagellack (und leider auch die meisten Unterlacke) selbst eher miese Inhaltsstoffe hat, muss ein Schutz für die Nägel her. Vor gut 2 Jahren empfahl mir eine Freundin den Provida Living Nails Unterlack – Marke bio-öko-supertoll und tierversuchsfrei (aber nicht vegan!). Ich war skeptisch, hatte aber weiche und rissige Nägel und mochte nicht auf meine Farbe verzichten. Also gut, Unterlack bestellt und fleißig drauflosgepinselt. Weiterlesen


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DIY Plastikfreie Trinkflasche: Schnell und einfach Glasflaschen verschönern

Für all die Plastikflaschen-Verweigerer unter euch, die keine Lust haben, viel Geld für teure Glas- oder Aluminiumflaschen auszugeben, kommt hier ein kleiner Kniff des Alltags daher, noch dazu hübsch gewandet in einem Styling eurer Wahl. Do it yourself in nachhaltig! Nu, da bin ich doch gern dabei.

Auf der Suche nach einer plastikfreien Trinkflaschen-Alternative habe ich meine perfekte Flasche im Supermarkt um die Ecke in der Kinderabteilung gefunden, ehemalige Saftflasche, 0,5 Liter, Kostenpunkt ca. 1€. Fand ich gut, probierte ich aus. Nachdem sie nun einige Wochen tapfer und bruchsicher hält, dazu noch weit weniger schwer ist als gedacht (Handtaschentest bestanden 🙂 ), sollte sie nun etwas aufgehübscht werden. Rohrperle trinken mit Stil, ahoi! Weiterlesen


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Schönes Haar durch die Naturhaarbüste: weg vom Haare- hin zum Kopfhautbürsten

Naturhaarbüste + Holzkamm

Gut gerüstet: Naturhaarbürste, Holzkamm, Bürstenreiniger.

100 Bürstenstriche für schönes Haar, eine Binsenweisheit mit wahrem Kern. Doch Haare bürsten war gestern! Ihr haltet eure eigene Naturhaarbürste in den Händen uns seid wild darauf, eurer Kopfhaut den ultimativen Borstenkick zu geben. Ab heute wird die Kopfhaut gebürstet! Akribische 100 Bürstenstriche müssen nicht sein, bürstet und massiert die Kopfhaut einfach so lange, wie ihr es angenehm empfindet, doch Zahlenliebhabern sei die Zählerei nicht verwehrt.

Warum Kopfhautbürsten? Die Kopfhaut wird von allen Seiten massiert und zur Durchblutung angeregt, weiterhin von Staub, abgestorbenen Hautzellen und anderem Zeug, das nicht auf den Kopf gehört, befreit. Fühlt sich gut an und die Kopfhaut kann befreit aufatmen. Führt nach Möglichkeit jeden Bürstenstrich bis in die Haarspitzen aus, um den Talg bis in die Haarspitzen zu verteilen. Das wirkt Spliss effektiv entgegen.

Kopfhautbürsten – gewusst wie

In Phase 1 startest du kopfüber. Führe die Bürste zuerst vom Nacken über den Hinterkopf zur Stirn. Vermutlich befindest du dich hier noch auf wohl bekanntem Terrain. Achte aber darauf, dass die Borsten deine Kopfhaut angenehm berühren. Spiele dabei ein bisschen mit dem Druck, um deinen optimalen Massagedruck zu finden.

Phase 2 wird schon ungewohnter. Weiterlesen


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Das Geheimnis von schönem Haar: vom Haare- zum Kopfhautbürsten

kopfhaut

Hallo, du da oben! Kopfhaut. Das vernachlässigte Wesen.                  (Bildquelle: www.JenaFoto24.de / pixelio.de)

Tagtäglich bürsten wir es, das Gemüse auf unserem Kopf. Beseitigen die Wirrungen und Fitze der Party, die unser Schopf letzte Nacht ohne uns gefeiert hat, ziehen den Scheitel nach oder bändigen das Haar zu einer tageslichttauglichen Frisur. Doch das, was in der Tiefe liegt, wird leider meist schändlich vernachlässigt – unsere Kopfhaut, Nährboden und Versorger für unsere Haarwurzeln. Stattdessen schubbern wir nur mal kurz rüber mit den Gumminoppen unserer Haarbüste, kleistern die Kopfhaut zu mit Gel, Haarspray, Schaumfestiger oder Silikonen und anderen Stoffen aus Shampoo, Spülung oder Haarkur. Und unsere Kopfhaut? Die hats ganz schön schwer, da noch durchzuatmen. Und wir vergessen sie, liegt sie doch dort oben ganz unscheinbar und gut versteckt unter unseren Haaren. Doch spätestens wenn sie anfängt zu jucken, zu schuppen, dann wird uns bewusst: Hej, da ist ja noch wer. Und dieser ‚wer‘ geht uns tierisch auf den Keks. Also noch mehr Shampoo, Kur, Spülung und weitere Wundermittelchen draufgeklatscht. Nur meist wird es dadurch nicht besser. Was also tun?

Unsere Kopfhaut will eigentlich nur eins – atmen, frei von Schmutzpartikelchen oder abgestorbenen Zellen. An den restlichen Stellen unseres Körpers geschieht der Abrieb von abgestorbenen Körperzellen ganz gut von allein, durch das Reiben der Kleidung auf unserer Haut beispielsweise. Nur auf dem Kopf, da sieht es anders aus… Anstelle den Abtransport von Schmutz, Zellen und Talg zu befördern, der Haut eine kleine Massage zur Durchblutungsförderung zu verpassen, kleben wir sie zu was das Zeug hält. Folgen können sein:

  • Juckende Kopfhaut
  • Trockenes Haar
  • Spliss
  • Wenig bis kein Volumen
  • Glanzlosigkeit
  • Schuppen
  • Haarausfall
  • Kopfhautkrankheiten wie Schuppenflechte

Woooow! Und das alles nur, wegen vernachlässigter Kopfhaut! Doch keine Bange, eine kleine Umstellung der Pflege kann einen großen Unterschied bewirken. Da wäre einmal natürlich die Umstellung auf silikonfreie Pflegemittel, besser noch auf Naturkosmetik, im besten Fall auf Haarwaschseife. Diese Umstellung kann für den ein oder anderen schon ein großer Schritt sein. Mindestens ebenso wichtig ist aber:

Die richtige Haarbüste Weiterlesen


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Kleinegrünemonster proudly presents: Liebster Award

liebster-award1

Nun war es so weit, und vor einiger Zeit wurde ich von Ica von Step by Step in ein anderes Leben für den Liebster Award nominiert.

Vielen Dank dafür an Ica! *!!Konfetti!!*

Nach einigen arbeitsintensiven Wochen wird es bei mir gerade etwas ruhiger, sodass hier nun endlich mit einiger Verspätung meine Antworten auf die gestellten Fragen kommen. Was ist der Liebster Award überhaupt? Ihr kennt ihn sicher als allseitsbekannten Kettenbrief für Blogs, bei welchem die Nominierten Fragen beantworten müssen und dann weitere Blogs nominieren können und diesen wieder neue Fragen stellen, die diese dann beantworten… und so weiter. Der Sinn dahinter ist der, das man kleine noch unbekanntere Blogs nominieren und diesen somit mehr Aufmerksamkeit verschaffen kann. Außerdem kann es mit den richtigen Fragen auch einigen Spaß bringen, und ihr Leser erfahrt Dinge, die ihr nie wissen wolltet 😉

Hier die Spielregeln des Awards:

  • Bedanke Dich bei dem Blogger, der dich nominiert hat und verlinke seinen Blog.
  • Zeige, dass Dein Artikelzum Blogstöckchen “Liebster Award” gehört.
  • Benutze dazu gerne das Awardbild.
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden.
  • Formuliere selbst 11 neue Fragen.
  • Nominiere bis zu 11 weitere, noch recht unbekannte Blogger und bitte sie, Deine Fragen zu beantworten.
  • Informiere den jeweiligen Blogger über die Nominierung.

Und los geht es mit dem kleinen Frage-Antwort-Spiel…

1.) Warum bloggst du? Weiterlesen